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Aktuelle Schlagzeilen im Überblick
Coronavirus in China: 56 Tote, fast 2000 Infizierte

China hat ganze Städte abgeriegelt, um das Coronavirus zu stoppen. Doch der Erreger breitet sich aus. Die Regierung der besonders betroffenen Metropole Wuhan steht in der Kritik. Die USA kündigten an, ihre Bürger von dort auszufliegen.

Coronavirus - Wie in Deutschland geprüft wird

Es besteht das Risiko, dass das Coronavirus auch Deutschland erreicht. Die Symptome ähneln denen einer Grippe. Um jeden Verdacht auszuschließen, wird getestet. Wie das geht und was dann passiert - ein Überblick.

Nach Libyen-Gipfel: Waffenembargo wird offenbar gebrochen

Vor einer Woche versprachen die Teilnehmer des Libyen-Gipfels, keine Waffen mehr an die Bürgerkriegsparteien zu liefern. Doch laut UN-Angaben haben einige Staaten sich daran nicht gehalten. Sie sollen Munition und Kämpfer ins Land gebracht haben.

Bundeswehr setzt Einsatz im Nordirak fort

Lange war unklar, wie der Einsatz der Bundeswehr im Irak weitergehen soll. Nun soll die Ausbildung kurdischer Sicherheitskräfte im Norden des Landes weitergehen. Sie war Anfang des Jahres ausgesetzt worden.

Nach Erdbeben in der Türkei: Weitere Tote und viele Vermisste

Nach dem schweren Erdbeben im Südosten der Türkei ist die Zahl der Toten auf 31 gestiegen. Mehrere Menschen werden noch in den Trümmern vermutet. In den sozialen Medien werden Fragen an die Regierung laut. Von Miriam Staber.

Jüdisches Leben in Deutschland:"Es gibt mehr Antisemiten"

Antisemitismus in Deutschland war nie weg, in den vergangenen Jahren aber hat er wieder zugenommen. In vielen jüdischen Gemeinden ist das deutlich zu spüren - auch auf dem Land. Der Anschlag von Halle: eine Zäsur. Von Thomas Kreutzmann.

Holocaust-Überlebende in New York: "Sprecht mit den Kindern"

1,75 Millionen Juden leben in New York - es ist die größte jüdische Gemeinde außerhalb Israels. Den Holocaust überlebt haben etwa 36.000 von ihnen. Ihre Erinnerungen wollen sie mehr denn je mit den jüngeren Generationen teilen. Von Miriam Braun.

MAD: 550 rechsextreme Verdachtsfälle in der Bundeswehr

Wie viele Bundeswehrsoldaten haben rechtsextreme Bestrebungen? Der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes, Gramm, spricht in der "Welt am Sonntag" von aktuell 550 Verdachtsfällen. Besonders stark betroffen sei das KSK.

Gabriel verteidigt Wechsel zur Deutschen Bank

Sein geplanter Wechsel zur Deutschen Bank hatte für einigen Wirbel gesorgt - verstehen kann das der ehemalige SPD-Chef Gabriel nicht. Er werde auch in Zukunft nicht anders denken und handeln als bisher.

Brandenburg: Teslas Gigafabrik spaltet Grünheide

Nicht alle Einwohner der Gemeinde Grünheide in Brandenburg sind vom geplanten Tesla-Werk überzeugt. Sie machen sich um das Trinkwasser und den Wald Sorgen. Politiker und Tesla-Chef Musk wollen Bedenken ausräumen. Von Robert Holm.

AfD-Bundesschatzmeister tritt zurück

Der Bundesschatzmeister der AfD, Fohrmann, hat aus persönlichen Gründen seinen Rücktritt erklärt. Im April waren Ermittlungen gegen ihn bekannt geworden. In dem Verfahren geht es um fragwürdige Werbemaßnahmen.

Ausschreitungen bei Demonstration in Leipzig

Bei einer Demonstration in Leipzig gegen das Verbot einer linken Plattform ist es zu Ausschreitungen gekommen. Polizisten wurden attackiert, Journalisten bedroht. Etwa 1.600 Menschen hatten zuvor friedlich demonstriert.

Regionalwahlen in Italien: Salvinis Angriff auf die rote Hochburg

Die Region Emilia-Romagna gilt seit Jahrzehnten als Stammland der italienischen Linken. Das könnte sich nun ändern. Salvinis rechte Lega strebt einen Sieg bei den Regionalwahlen an. Von Jörg Seisselberg.

Unwetter in Brasilien: Mehrere Tote bei Überschwemmungen

Überflutete Stadtviertel, umgerissene Strommasten: Tagelange Regenfälle haben im Südosten Brasiliens schwere Verwüstungen angerichtet. Mindestens 30 Menschen kamen ums Leben. Über 2600 mussten vor den Wassermassen fliehen.

Software in allen Kameras: Moskau setzt voll auf Gesichtserkennung

Vorbild China: Moskau will alle Überwachungskameras mit Gesichtserkennungs-Software ausstatten. Metro-Nutzer sollen demnächst sogar mit ihrem Gesicht bezahlen können. Kritik daran gibt es kaum. Von Demian von Osten.